AM ANFANG WAR DAS YPS-MAGAZIN

Meinen ersten (und bisher wahrscheinlich auch größten) Erfolg hatte ich bereits im sehr jungen Alter, als ein von mir gemaltes Bild in der kultigsten Zeitschrift der ganzen verdammten Welt veröffentlicht wurde: dem sagenumwobenen, leider eingestellten, doch dann wieder neuaufgelegten und schließlich wieder eingestellten YPS-Heft. Mit Gimmick!



DIE WUNDERBARE WELT DES AMATEURFILMS

Büroarbeit macht auf Dauer nicht glücklich, also beschloss ich ab 2008 mit einer Kamera, die heutzutage die Bezeichnung Kamera gar nicht mehr verdient hat, und ein paar Laiendarstellern (auch genannt Freunde, Verwandte und meine Wenigkeit) mehrere Kurzfilme zu drehen. Immerhin wurden diese Machwerke auf verschiedenen Festivals gezeigt, beispielsweise dem „Indigo Filmfest“, dem „ClipAward Filmfestival“, dem „Kontrast Filmfest“ und sogar dem weltberühmten „Filmfest Gelsenkirchen“, wo mein Kurzfilm ROBERT FOSTER IST TOT einen Preis mit nach Hause nehmen durfte. Vorerst möchte ich euch zumindest mein seeehr kurzes Filmchen BAM! nicht vorenthalten:



HORROR FILM

2013 erschien schließlich HORROR FILM, eine Hommage an die glorreiche Stummfilmzeit, gedreht für nichts! Für eine Handvoll Scheiße. No-Budget-Filmkunst (?) in ihrer radikalsten Form. Die meisten Szenen entstanden vor einem faltbaren Mini-Greenscreen in einem 10 m² großen Zimmer. Und dennoch wurde der Film, der nur dank Marco Chimienties Soundtrack eine gewisse Professionalität ausstrahlt, u. a. beim „New Jersey International Film Festival“ und beim „BUT B-Movie Underground & Trash Filmfestival“ gezeigt. Hier könnt ihr den ursprünglichen Trailer sehen. Vielleicht sogar irgendwann den kompletten Film? Wer weiß …



Schließlich verirrte ich mich auf eine Kunsthochschule, und nun bin ich am Tage ein diplomierter Taugenichts, doch in der Nacht ein phantastisches Bierwesen. Stay Tuned!



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